3 Gedanken zu “Modernes Raubrittertum: SoundCloud und das Thema Podcastss”

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    Thomas am März 24, 2016 Antworten

    Ich kann die Kritik nicht ganz nachvollziehen. Mit SEM fm bin ich SoundCloud-Podcaster der „ersten Stunde“ und hatte mich schnell für einen Pro Unlimited Account für 99 EUR pro Jahr entschieden. Die Kosten, die im Beitrag leider gar nicht erwähnt werden, empfinde ich als vergleichsweise gering.

    Außerdem habe ich mal mit SoundCloud Kontakt aufgenommen, ob es speziell für Podcaster ein Angebot gibt und man hat sich prompt kulant gezeigt und meine nächste Zahlung/Abbuchung findet erst wieder im Jahr 2019 satt.

    Also alles halb so wild. 😉

    • 2
      Joël Kaczmarek am März 24, 2016 Antworten

      Die Kosten sind sind im letzten Abschnitt schon kurz erwähnt und es geht ja auch gar nicht um die Kosten an sich. Dort steht ja auch, dass der Dienst sein Geld wert ist. Es geht um die Art und Weise, dass du aus heiterem Himmel eine Mail kriegst, dass deine Inhalte weg sind und du sie gegen Geld wieder zurückbekommen kannst. Und dass man auf fremde Seiten über Einbettungen einfach Overlays legt, die sich nicht mehr wegklicken lassen und zu SoundCloud führen, finde ich schon ziemlich frech.

      Aber ja, es gibt sicher andere Themen, die einen intensiver beschäftigen :-).

  • 3
    Sebastian am März 24, 2016 Antworten

    Podcasts sind einfach kein Usecase für Soundcloud. Verwendet lieber Mixcloud – ist komplett kostenlos, und die operieren mit einer digitalen Radio-Lizenz.

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