HÄUFIGE FRAGEN

(🇬🇧English speaking users click here)

Podcastwerbung ist ein relativ junges Marketingfeld. Um etwaige Bremsklötze schnell aus dem Weg zu räumen, haben wir im Folgenden die häufigsten Fragen gesammelt und beantwortet.

FRAGEN ZUR UMSETZUNG

Für gewöhnlich sind unsere Werbespots etwa 70 bis 90 Sekunden lang – unsere Story Ads sind mitunter etwas länger. Klingt vielleicht kurz, ist aber oft doch überraschend lang und bietet viel Platz für Informationen. Unser Credo lautet ohnehin: Lieber prägnant und relevant, als lang und uninteressant.

Bei unserer regulären Podcastwerbung schickt der Kunde ein Briefing, in dem er uns erklärt, wie sein Produkt vorgestellt werden soll (Aussprache, USPs, Landingpage usw.). Wir skripten dann einen Spot, den wir vom Kunden abnehmen lassen, stimmen mit ihm die Veröffentlichungsdaten und die Ausrichtung (Zielgruppe, Format usw.) ab und gehen dann in die Veröffentlichung.

Bei unserem Premiumwerbeformat „Story Ad“ handelt es sich um ein interaktiv wirkendes Werbeformat, bei dem uns der Kunde auch ein kurzes Briefing zukommen lässt, woraufhin wir ihm drei bis vier Fragen schicken. Diese Fragen beantwortet der Kunde per Tonaufnahme (z.B. als Sprachnachricht oder Sprachnotiz). Wir zeichnen anschließend unseren Frageteil als Audio auf und schneiden diesen gegen die Antworten. So entsteht ein Werbeblock, der den Eindruck einer Telefonschalte erweckt und deutlich interaktiver und interessanter auf den Hörer wirkt.

So hört sich eine reguläre Podcastwerbung an:

So hört sich eine Story Ad (unser Premiumwerbeformat) an:

Als Pre-Roll wird eine Werbeschaltung am Anfang eines Podcasts bezeichnet, eine Mid-Roll wird in der Mitte eines Podcasts geschaltet und eine Post-Roll findet sich am Ende. digital kompakt bietet alle drei dieser Positionen für Werbeschaltungen an.

Welche davon am besten ist, hängt etwas von der eigenen Strategie ab: Die Pre-Roll vermittelt den Eindruck eines Hauptsponsors, erreicht etwas mehr Hörer, hat dafür aber eine höhere Wahrscheinlichkeit, weggespult zu werden. Die Mid-Roll erreicht etwas weniger Nutzer, dafür sind diese aufmerksamer und spulen die Folge weniger wahrscheinlich weg. Die Post-Roll ist tendenziell die schwächste Werbeposition, da sie weniger Hörer erreicht und eher weggespult wird. digital kompakt schaltet daher „Bleib-bis-zum-Ende-dran“-Hinweise im Podcast, um diese Position zu stärken.

Bei einem Staffelsponsoring bucht ein Kunde 10 aufeinanderfolgende Episoden eines Formats. Eine Staffel umfasst immer 10 Episoden und wenn es ein Kunde auf eine dezidierte Zielgruppe (z.B. E-Commerce, FinTech oder KMUs) abgesehen hat, kann dies ein sehr sinnvolles Vorgehen sein.

Ein Staffelsponsoring ist je nach Verfügbarkeit wahlweise auf der Pre- oder Mid-Roll-Position möglich. Neben einem Staffelsponsoring mit 10 Episoden kann auch ein Halbstaffelsponsoring mit 5 Episoden gebucht werden.

Eine Story Ad ist unser Premiumwerbeformat, bei dem wir einen Zusammenschnitt aus im Studio aufgenommenen Fragen von digital kompakt und per Smartphone aufgezeichneten Antworten des Kunden zu einem Werbeblock zusammenschneiden. Für den Hörer wirkt dieses Werbeformat wie ein Mini-Interview und wirkt damit interessanter.

So hört sich eine Story Ad an:

Hier finden sich weitere Beispiele und Hintergründe zu Story Ads.

Unsere Werbung ist „Host-read“, wird also von digital kompakt-Macher Joël Kaczmarek eingesprochen. Dies birgt den Vorteil, dass die Podcastwerbung sehr nativ wirkt, die Glaubwürdigkeit des Moderators erhält und für den Kunden mit sehr geringem Aufwand für die Werbemittelerstellung verbunden ist. Vor allem setzen wir unsere Werbung knackig, unterhaltsam und informativ um. Vom Kunden zugelieferte Audiowerbung verwenden wir derweil nicht. Hier ein Beispiel eines Werbespots:

Wir empfehlen für gewöhnlich ein Minimum von 5 Schaltungen, um möglichst viele verschiedene Hörer unserer Abonnentenbasis zu erreichen und eine gewisse Merkbarkeit durch Wiederholung zu erzeugen.

Nein, bei uns ist dies nicht der Fall – im Gegenteil. Bei den meisten Podcasts hören 90-93% der Hörer (!) eine Werbung auch wirklich an. Unsere Wegspulraten liegen bei maximal 15%. Betrachtet man andere Werbekategorien im Vergleich, sind dies extrem gute Werte. Oder wer könnte sagen, dass 93 von 100 Webseitenbesuchern einen Banner intensiv anschauen?

Wenn Awareness, Branding, Thought Leadership und hochqualitative Leads für ein Unternehmen oder Produkt relevant sind, ist Podcastwerbung sehr gut geeignet. digital kompakt bietet dies für eine digitalaffine B2B-Zielgruppe mit hohem Entscheideranteil an. Aus unserer Erfahrung lassen sich dabei praktisch alle Produkte und Dienstleistungen gut positionieren – je klarer der USP und Nutzen für den Hörer, desto besser.

Dies funktioniert auch für erklärungsbedürftige Produkte, sofern bei der Werbemittelerstellung darauf geachtet wird, einen smarten Zugang etwa über Content-Marketing zu wählen. Der einzige Typ Kunde, bei dem wir es bisher schwierig gefunden haben, diesen zu inszenieren, sind nicht trennscharf aufgebaute Agenturangebote. Auch hier gilt es, viel Zeit in die Konzeption der Werbemittelerstellung zu stecken.

Wir finden nicht. Podcastwerbung hat ganz klar seine Stärke beim Aufbau von Awareness, Branding und Thought Leadership, sie liefert aber auch sehr hochwertige Leads. Vor allem ist die Retention dieser Werbeform sehr, sehr hoch. Die Kunst besteht derweil vielmehr darin, diese Leads in eine Messbarkeit zu bringen, weil eben ein gewisser Medienbruch zwischen Podcast-App und Klick im Browser besteht. Dennoch stellt Podcastwerbung kein Performance Marketing dar. Wer eine cent-genaue Steuerung je Nutzer bei Podcastwerbung erwartet, wird damit eher unglücklich.

Pro Werbespot im Podcastbereich sollte man Kosten im vierstelligen Bereich ansetzen, was dann innerhalb einer Kampagne entsprechend paketiert wird. Heißt im Klartext: Mehrere Buchungen bescheren einen entsprechenden Rabatt und empfehlen sich zur Targetierung der Hörer.

Taucht man einmal tiefer in die Aufwände bei der Erstellung eines Podcasts ein, ist dies gar kein so hoher Betrag. Im Vergleich zu anderen Werbeformen mag Podcastwerbung aber für den ein oder anderen sicher etwas hochpreisiger daher kommen. 

Wir informieren über unsere Preise immer gerne in einem persönlichen Gespräch, weil Preise auf der Webseite einfach regelmäßig veralten würden und sich diese mitunter auch nach der Art des Kunden, der Umsetzung und der aktuellen Reichweite richten. Wenn wir mal sprechen sollten, findet sich ganz unten auf dieser Seite unser Kontaktformular.

FRAGEN ZUR VERBREITUNG

Auf allen gängigen Podcastplattformen, also Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder Deezer. Per RSS-Feed können unsere Podcasts auch in allen beliebten Podcast-Apps wie Castro, Pocket Casts, Overcast u.ä. abonniert werden. SoundCloud bespielen wir derweil derzeit nicht mehr aktiv.

Wir sind sehr transparent mit der Anzahl unserer Hörer und Abonnenten, weil wir hier aber nur ungern überalterte Zahlen veröffentlichen möchten, teilen wir interessierten Kunden die Anzahl unserer Hörer immer gerne in einem persönlichen Gespräch mit. Ein Blick auf unsere Gäste, Partner und Werbekunden macht aber hoffentlich deutlich, dass wir es verstehen, in einer sehr wertigen Zielgruppe (siehe dazu den folgenden Punkt) viele Hörer dauerhaft anzuziehen und zu begeistern.

Unsere Zielgruppe ist zu 75% männlich, deckt ein Alter zwischen 20 und 50 Jahren ab (mit dem Schwerpunkt zwischen 25 und 35 Jahren) und wohnt primär in deutschen Ballungsgebieten. Umfragen unter unserer Zielgruppe vermitteln uns, dass diese zu 60% aus Entscheidern (Manager mit Personal- und Budgetverantwortung) besteht, zu 20% aus Junior-Entscheidern (Manager ohne Personal- und Budgetverantwortung) sowie 20% Dienstleistern, Agenturen, Gründern, Studenten und Angestellten.

Durch unsere unterschiedlichen Formate können wir dabei einzelne Schwerpunkte (z.B. E-Commerce, FinTech, KMUs oder Technologie) gezielt ansteuern, was im folgenden Punkt genauer erklärt wird.

Ja, im Prinzip können wir dies sehr gut. digital kompakt funktioniert gar nicht so sehr wie ein klassischer Podcast, sondern ist vielmehr ein Podcast-Label. Heißt im Klartext: Wir haben unterschiedliche Podcastformate, die ein Hörer alle auf sein Gerät erhält, wenn er uns abonniert. Diese Formate sind in Ressorts untergliedert (z.B. Finanzen, Technologie usw.), sodass wir sowohl auf Formatbasis als auch per Ressort gezielt bestimmte Zielgruppen ansteuern können. 

Ein paar Beispiele: Wer gerne KMUs und Transformations-Interessierte erreichen möchte, kann sich in unser Ressort „Digitalisierung“ einbuchen. FinTech-Publikum findet sich derweil bei unserem Format „FinCast“ oder E-Commerce-Akteure lassen sich mit Formaten wie „E-Commerce Crossover“ und „E-Commerce Powwow“ ansteuern usw.

Unsere hauptsächliche Reichweite liegt in der DACH-Region mit Deutschland als klarem Hauptmarkt.

FRAGEN ZUR WERBEMITTELERSTELLUNG

Für den Kunden ist der Aufwand denkbar gering: Er muss uns nur unter digitalkompakt.de/briefing ein Briefing erstellen. Dafür werden die wesentlichen Informationen zum Produkt (USPs, Aussprache, Landingpage usw.), die gewünschte Ausrichtung (Zielgruppe) sowie der Ansprechpartner der Kooperation benötigt. Besonders hilfreich ist darüber hinaus ein Formulierungsvorschlag für die Podcastwerbung.

Auf Basis des Briefings scripten wir einen Werbespot, den wir zur Abnahme schicken und anschließend einsprechen. Der Kunde kann diesen noch einmal anhören und wir schalten diesen Spot dann in jene Podcasts, die wir auf Basis eines gemeinsamen Kennenlerngesprächs sowie anhand unseres Briefing-Formulars abgestimmt haben. Parallel zum Ausfüllen des Briefings unterbreiten wir dem Kunden auf dieser Basis also Vorschläge, wann und wo wir eine Schaltung empfehlen würden. Ein Kunde kann uns aber genauso gut einen Zeitraum vorgeben und wir planen die Veröffentlichung.

Zirka drei Wochen nach der letzten Werbeschaltung gibt es dann ein gemeinsames Auswertungsgespräch der Kampagne, bei dem digital kompakt auch ein Reporting zur Performance der einzelnen Folgen bereitstellt.

Ganz einfach: Tonaufnahmen, welche die Antworten eines vorher vereinbarten Dialogs enthalten. Diese können als Sprachnotiz mit dem Smartphone aufgenommen und uns dann zugeschickt werden. Den Rest übernimmt digital kompakt, indem es Studiofragen und Sprachnotiz-Antworten zusammenschneidet.

Ein Beispiel: Der Kunde teilt uns mit, dass er gerne den Free Trial seiner Produktlösung kommunizieren möchte. digital kompakt schreibt ihm dann per SMS als Frage „Gibt es eigentlich die Möglichkeit, vorher zu testen?“ und der Kunde beantwortet dies per Sprachnachricht. digital kompakt spricht die Frage dann anschließend noch einmal im Studio ein und schneidet beides gegeneinander.

So hört sich eine Story Ad dann an:

Hier finden sich weitere Beispiele und Hintergründe zu Story Ads.

Wir handhaben es in der Regel so, dass wir in einem Kennenlerngespräch sowie in unserem Briefing-Formular die Zielsetzung des Kunden, die gewünschte Zielgruppe und den Zeitraum abfragen. Auf dieser Basis unterbreiten wir dann Vorschläge, wann und wo wir eine Schaltung empfehlen würden. Ein Kunde kann uns aber genauso gut einen Zeitraum vorgeben und wir planen die Veröffentlichung und schicken Vorschläge zur Abstimmung.

Themen oder Folgen können ebenfalls durch den Werbekunden ausgesucht werden, sofern die Verfügbarkeit dies zulässt. Da wir mitunter drei Wochen in die Zukunft produzieren (siehe folgende zwei Punkte), empfiehlt es sich, einen gewissen Vorlauf einzuplanen.

Da wir mitunter drei Wochen in die Zukunft produzieren, empfiehlt es sich, einen gewissen Vorlauf einzuplanen. Oft können wir auch kurzfristig Schaltungen möglich machen, aber um Stress und Unsicherheiten zu vermeiden, sollte eine Anfrage drei bis vier Wochen vor dem eigenen Wunschzeitraum eingehen.

Dies ist möglich, produziert auf Seiten von digital kompakt aber hohe Aufwände, weshalb wir für unplanmäßige Änderungen, die nach der Abnahme eines Spots eingehen, eine Verspätungspauschale von 250 Euro berechnen.

Natürlich. Wir handhaben es so, dass wir unsere Podcastwerbung dem Kunden vor der Veröffentlichung noch einmal zuschicken. Dadurch, dass wir in der Regel aber auch das Script des Spots abnehmen lassen, ist eine Abnahme der Audiospur zumeist unkritisch.

Der Kunde soll mit seinem Werbespot zufrieden sein und ein Maximum an Nutzen daraus ziehen. Deshalb lassen wir ihn in unserem Briefingformular einen Formulierungsvorschlag unterbreiten, auf dessen Basis wir dann den Spot scripten. Das Script kann durch den Kunden nachgebessert werden und auch beim Audiospot erhält er die Möglichkeit, Nachbesserungen anzufragen, wenn etwa eine Aussprache anders als gewünscht erfolgt ist. In jeder Phase hat der Kunde also die Möglichkeit zu einer Abnahmeschleife. Komplett neue Nachbesserungswünsche, die nach dieser Abnahme liegen, werden dann mit einer Pauschale berechnet, sofern diese nicht mit der vorherigen Veränderung des Spots zusammenhängen.

Dies hängt von der Anzahl der gebuchten Werbeplatzierungen ab. Bis zu einer Anzahl von 5 Schaltungen decken die Kosten der Podcastwerbung die Erstellung einer Spotversion ab. Zusätzliche Werbeversionen werden dann in der Regel mit einer Pauschale berechnet. Ab 6 Schaltungen ist eine zweite Werbeversion im Preis mit inbegriffen. Grundsätzlich empfehlen wir in den meisten Fällen, nicht zu viele verschiedene Werbeversionen vorzusehen, um eine einheitliche und merkbare Markenbotschaft auszusenden. Contentgetriebene Story Ads, wo z.B. in jedem Werbeblock ein anderer Contenttipp gegeben wird o.ä., bilden hier eine Ausnahme, sind aber auch teurer als reguläre Werbespots.

Dies ist in einigen Fällen möglich, etwa wenn eine Podcastaufnahme nicht zustande gekommen ist. Der Kunde wird darüber per Mail oder Kalendernachricht informiert und erhält gleichwertigen Ersatz.

In der Tat, ja. Da unsere Reichweite sich hauptsächlich im DACH-Raum abspielt und unsere Podcastsprache Deutsch ist, würden englischsprachige Werbespots ihre Wirkung wohl eher verfehlen.

FRAGEN ZUR MESSBARKEIT

Die kurze Antwort lautet Jein. Es gibt Mittel und Wege, eine Messbarkeit in das Thema zu bringen (siehe nächste Frage), aber Podcastwerbung ist definitiv kein Performance Marketing. Wir gehen davon aus, dass sich etwa 20% des Podcast-Traffics durch Landingpages, Gutscheincodes usw. messen lassen, während 80% der Hörer einfach direkt die entsprechenden Werbekunden in ihrem Browser suchen. Die Herausforderung besteht also darin, die Messbarkeit des Medienbruchs zwischen Podcast-App und Aufruf im Browser herzustellen.

Zur Messung der Effekte unserer Podcastwerbung setzen wir auf unterschiedliche Maßnahmen:

  1. GUTSCHEINCODE: Wenn uns der Kunde einen Gutscheincode mitteilt, sagen wir diesen in der Audiospur an, was die Hörer häufig animiert.
  2. TRACKING-URL: Als URL des Kunden sagen wir immer eine digital-kompakt-Adresse mit angeschlossenem Namen des Partners an, z.B. „digitalkompakt.de/sevdesk„. Die Klicks auf diese URLs messen wir und ermöglichen unseren Kunden auch, diese mit einer beliebigen URL von sich zu hinterlegen. So kann ein Kunde z.B. eine Webadresse mit UTM-Parameter hinterlegen und auch selbst den Traffic auf diese URL messen.
  3. SHOWNOTES: In den Shownotes / der Beschreibung des Podcasts verlinken wir auf den Partner mit dieser Tracking-URL.
  4. LANDINGPAGE: Wir legen für jeden Kunden eine Landingpage in unserem Sponsorenbereich an, der am Ende der Podcastwerbung ebenfalls angesagt wird und verlinken von dort aus auf die Tracking-URL.
  5. POST-PURCHASE-ABFRAGE: Wir empfehlen unseren Kunden, am Ende des Prozesses den Kunden zu fragen, wie er auf das Angebot aufmerksam wurde und dort als eine Antwort „Podcast“ vorzusehen.
  6. GATED CONTENT: In manchen Fällen kann Gated Content ein sinnvolles Messinstrument sein, etwa indem ein Kunde am Ende seiner Werbung auf ein Whitepaper oder eine Case Study verweist, die Hörer gegen Angabe ihrer Mailadresse o.ä. herunterladen können.
Ein typischer Absager einer Podcastwerbung lautet bei uns dann also etwa:
Wenn das für euch interessant ist, geht doch einfach auf digitalkompakt.de/sevdesk und schaut euch dort die Details an. Wie immer findet ihr alle Infos auch in den Shownotes dieses Podcasts und auf unserer Sponsorenseite unter digitalkompakt.de/sponsoren.
 

Ja, das ist bei uns gängige Praxis. Der Kunde lässt uns bei Abgabe seines Briefings einfach den entsprechenden Code zukommen und informiert uns, was dieser bewirkt und wir bauen ihn in den Spot entsprechend ein.

Wir empfehlen dabei immer zwei Dinge: Erstens, sollte der Gutscheincode gut merkbar sein, beispielsweise „kompakt“. Und zweitens sollte er einen spürbaren, aber auch nicht zu hohen Rabatt einräumen. Beispielsweise können 10 bis 15% ein guter Ansatz sein oder ein Freimonat oder Extra-Funktionen. Ist der Rabatt zu gering, ist der Anreiz, einen Code einzugeben, zu gering. Ist er zu hoch, könnte er das Bild verzerren und wird womöglich von Schnäppchenportalen aufgegriffen.

Ja, dies ist kein Problem. Am einfachsten ist es, wenn uns der Kunde seine Landingpage mit seinem Briefing zuliefert. Grundsätzlich arbeiten wir so, dass wir als URL immer eine digital-kompakt-Adresse ansagen, der sich der Name des Kunden oder Produktes anschließt. Also z.B. „digitalkompakt.de/sevdesk„. Die Klicks auf diese URLs messen wir und ermöglichen unseren Kunden, diese mit einer beliebigen URL von sich zu hinterlegen. So kann ein Kunde z.B. eine Webadresse mit UTM-Parameter hinterlegen und auch selbst den Traffic auf diese URL messen. 

Theoretisch ist dies möglich, aber nicht zu empfehlen. Es ist denkbar, eine Werbekampagne so aufzubauen, dass es eine gewisse Anzahl Werbespots in einer Version mit einer URL gibt und eine weitere Anzahl Spots mit einer anderen. Quasi ein AB-Test. Erfahrungsgemäß stehen Aufwand und Ertrag hier aber oft nicht im richtigen Verhältnis. Und innerhalb ein- und derselben Kampagne zwei URLs anzusagen, verwirrt den Hörer in der Regel eher. Denkbar ist, in den Shownotes noch einen Deeplink (etwa zu einem Whitepaper) zu verlinken. Die Hauptadresse sollte aber eine URL bilden.

Nein, im Kern ist die Nutzung dieser Messmethoden von unseren Podcastpreisen bereits abgedeckt. Kosten entstehen für diese Services nur unter diesen Umständen: 

  • Wenn ein Gutscheincode deutlich zu spät zugeliefert oder erst nach Erscheinen der ersten Spots gewünscht wird – in diesem Fall wird eine Aufwandspauschale von 250 Euro erhoben
  • Wenn mehr als eine URL oder mehrere Gutscheincodes in verschiedenen Spots zum Einsatz kommen sollen – auch dies wird mit einer Aufwandspauschale je nach Umfang von 250 bis 350 Euro berechnet

Ja, drei Wochen nach dem letzten Werbespot des Kunden führen wir ein 15-minütiges Auswertungstelefonat mit jedem Kunden durch, in dem wir ein zuvor versandtes Reporting durchgehen und Feedback aufnehmen.

FRAGEN ZUR BUCHUNG

Ja, jeder Kunde erhält eine Angebotsaufstellung per Mail sowie auf Anfrage ein Angebot in Schriftform.

Wahlweise mit Unterzeichnen des Angebots oder Einreichen des Podcastbriefings.

Uns ist immer lieber, wenn ein Kunde über uns direkt bucht, weil uns dies offen gesagt bares Geld spart und auch der Kunde für gewöhnlich bessere Konditionen erhält. Vor allem funktionieren unsere Prozesse bei direkten Buchungen reibungsloser und wir sind in der Lage, besser auf individuelle Wünsche einzugehen.

FRAGEN ZUR ABRECHNUNG

Ja, dies stellt kein Problem dar. Diese sind vor der Angebotserstellung bzw. Rechnungslegung vom Kunden zu übermitteln.

Ab dem Zeitpunkt, da digital kompakt Aufwände entstehen, in der Regel also nach Abschluss der Werbemittelerstellung – sprich: wenn der Werbespot aufgezeichnet wurde, flattert eine liebevoll gestaltete Rechnung ins Haus.

Unser Zahlungsziel liegt bei 14 Tagen nach Rechnungseingang.

Hier bei uns anfragen.

Wir nehmen uns Zeit, Ihr Produkt und dessen Werbeziel besser zu verstehen. Teilen Sie uns daher hier kurz ein paar Fakten über sich mit.

Joel Kaczmarek

Geschäftsführer

Ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen, um Nägel mit Köpfen zu machen.

Suche etwas
Schliessen