Business Building #14: Wie macht man einen Exit? Teil 3: Nach dem Exit

Business Building #14: Wie macht man einen Exit? Teil 3: Nach dem Exit

In ihrem Gründer-Podcast Business Building sprechen Florian Heinemann und Joel Kaczmarek regelmäßig über den Aufbau von Digitalunternehmen. In einer Mini-Serie thematisieren sie, welche Vorbereitungen für einen Exit nötig sind und wie man einen solchen konkret umsetzt. Die dritte Folge dreht sich um die Nachbereitung eines Exits, wie Interessendivergenzen aufgelöst werden können und was es bei der Kommunikation zu beachten gilt. 

Nach dem Exit ist vor dem Exit

In den beiden vorherigen Episoden unserer dreiteiligen Podcast-Reihe zum Thema Exits haben wir mit unserem VC-Guru Florian Heinemann darüber gesprochen, wie man sich und sein Unternehmen auf den Exit vorbereiten sollte und wie die konkrete Umsetzung und der Ablauf eines Exits gestaltet werden sollte. In der dritten und letzten Folge beleuchten wir nun alle wichtigen Prozessschritte, die es nach dem Signing – also der Unterzeichnung des Kaufvertrags – zu berücksichtigen gilt.

Nachdem nun also die Tinte getrocknet und der Verkauf des Unternehmens beschlossene Sache ist, kann man sich in aller Ruhe zurücklehnen und das Leben Cocktail schlürfend auf einer Südseeinsel genießen. Sollte man meinen. Leider sieht die Realität meistens anders aus. Im Nachgang eines Exits ist die Arbeit mitnichten getan, sondern fängt an vielen Stellen erst richtig an.

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Was es zu beachten gilt

Da bei einem Exit in der Regel mindestens drei Parteien eine maßgebende Rolle spielen – nämlich die verkaufenden Gründer, die Altinvestoren und die Käufer –, entsteht schon während des Exit-Prozesses eine äußerst divergente Interessenlage. Der Käufer will auf der einen Seite möglichst wenig an die Altinvestoren zahlen, während diese auf der anderen Seite jedoch ihre Gewinne zu maximieren versuchen. Auf der anderen Seite sollen die Gründer und das Kernteam mittels Earn-Out-Regelungen möglichst weiterhin an das Unternehmen gebunden werden, um wertvolles Know-How in der neuen Unternehmensstruktur zu halten. So entsteht oftmals eine Interessendivergenz, die nicht immer einfach aufzulösen ist – zumal die Komplexität bei Exits in den vergangenen Jahren eher zu- als abgenommen hat.

In diesem Zusammenhang gehen wir im Podcast auch darauf ein, welche Bedeutung Liquidation Preferences (Liquidationspräferenzen, siehe Inside VC-Podcast) im Rahmen eines Exit-Prozesses haben, wie Tag-Along- und Drag-Along-Rechte eingesetzt werden können und wie Earn-Outs ausgespielt werden. Wir besprechen, wie die Gründer und das Kernteam auch weiterhin incentiviert werden können und wie die Kommunikation nach dem Signing aussehen kann. Diese und viele weitere Fragen klären wir im Podcast.

Im Business Building Podcast werden diese Themen rund um Exits behandelt (Links führen direkt zum Track):

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Dauer: 43 Minuten

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Über Florian Heinemann: Florian Heinemann ist ein viel geschätzter Experte zum Thema Internet- und Digitalwirtschaft und gilt als Online-Marketing-Koryphäe. Er war langjähriger Geschäftsführer bei Rocket Internet, dem Internet-Inkubator der Samwer-Brüder, und ist Gründer und Geschäftsführer des Frühphasen-Investors Project A (Webseite).

Über Joel Kaczmarek: Joel Kaczmarek ist Gründer und Chefredakteur von digital kompakt, einem Online-Magazin zur Digitalwirtschaft. Zuvor leitete er vier Jahre die Fachpublikation Gründerszene und verfasste die erste Biografie über die drei Internetunternehmer Alexander, Marc und Oliver Samwer.

Bildnachweis: Project A, Pixabay, Andreas David (Montage)


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