Tim Oliver Schultz: Vom Kinderdarsteller zum Netflixstar

16. September 2020, mit Joël KaczmarekSebastian Krumbiegel


🧠 Joëls Learnings

  1. Ungeplante Karrierewege: Tim Oliver Schultz spricht darüber, wie er sich in seiner Karriere treiben ließ und nie konkrete Pläne hatte, Schauspieler zu werden. Er betont, dass er sich nicht auf ein bestimmtes Ziel fixiert hat, sondern offen für Gelegenheiten war, was ihm letztendlich zu Erfolg verhalf.

  2. Einfluss von Familie und Umfeld: Sowohl Joël Kaczmarek als auch Tim Oliver Schultz reflektieren über den Einfluss ihrer Familien auf ihre Karriereentscheidungen. Während Joëls Eltern skeptisch gegenüber seiner Musikkarriere waren, unterstützte ihn seine Großmutter. Tim beschreibt, wie seine Eltern ihn ermutigten, etwas „Richtiges“ zu studieren, aber ihm dennoch die Freiheit ließen, seinen eigenen Weg zu gehen.

  3. Authentizität und Social Media: Tim Oliver Schultz hebt hervor, dass er auf Instagram authentisch bleibt und nur das postet, was er wirklich unterstützt. Er sieht seine Followerzahl als Verantwortung und möchte Inhalte teilen, die er selbst für wertvoll hält, anstatt nur kommerziellen Interessen zu folgen.

  4. Erfolg und Anerkennung: Beide Gesprächspartner diskutieren den Unterschied zwischen kommerziellem und künstlerischem Erfolg. Tim betont, dass er den künstlerischen Erfolg schätzt, solange er davon leben kann. Joël ergänzt, dass kommerzieller Erfolg oft als der einzige messbare Erfolg angesehen wird, was jedoch nicht immer die künstlerische Qualität widerspiegelt.

  5. Herausforderungen und Chancen in der Filmindustrie: Tim spricht über die Herausforderungen, in der Filmindustrie Fuß zu fassen, und wie digitale Plattformen wie Netflix neue Möglichkeiten bieten. Er beschreibt, wie Streaming-Dienste die Art und Weise verändern, wie Filme produziert und vermarktet werden, und wie wichtig es ist, sich an diese Veränderungen anzupassen.