Mit Krieg Geld verdienen? Der Boom von Defense Tech erklärt

22. Juni 2026, mit Joël Kaczmarek


Teaser

Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet.


Score Cards

  • 70%
    Praxisbezug
    Praxisrelevant
  • 80%
    Wissenslevel
    Profi-Level
  • 70%
    Zeitlosigkeit
    Langlebig

Zielgruppe

  • Startup
  • KMU
  • Corporate

Du erfährst...

...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können.

Kapitel

**(00:00:00)** Vorstellung und Einleitung ins Thema **(00:01:37)** Ukrainekrieg, Trump und die neue Unsicherheit Europas **(00:08:25) **Warum viele Investoren bisher keine Waffen finanzieren durften **(00:13:19)** Wie eine Due Diligence im Defense Tech aussieht **(00:20:19)** Dual Use, Rüstungsgüter und Kriegswaffen erklärt **(00:31:45)** Geheimhaltung, Verschlusssachen und Strafbarkeit **(00:35:04)** Die größten Herausforderungen für Investoren