Warum du deine Firmenkultur ernst nehmen solltest

24. Februar 2020, mit Joel KaczmarekFlorian Heinemann


🧠 Joëls Learnings

  1. Unternehmenskultur sollte authentisch sein und zum Gründerteam sowie zur Problemstellung des Unternehmens passen. Es gibt nicht die eine "richtige" Kultur, sondern es kommt auf den Fit an.

  2. Kultur sollte möglichst früh und explizit definiert werden, idealerweise schon beim Start des Unternehmens. Dies hilft bei Recruiting, Retention und Performance der Mitarbeiterinnen.

  3. Kulturelle Homogenität kann zu mehr Effizienz führen, während Diversität zu besseren Ergebnissen führen kann. Es ist wichtig, einen guten Mittelweg zu finden und Mitarbeiterinnen Tools an die Hand zu geben, um konstruktiv mit Diversität umzugehen.

  4. Erfahrene Gründerinnen legen oft mehr Wert auf Kultur und definieren diese früher als Erstgründerinnen. Sie haben meist schon klarere Vorstellungen davon, wie ihr Unternehmen funktionieren soll.

  5. Bei der Bewertung von Mitarbeiterinnen sollte man weniger in Kategorien wie "gut" oder "schlecht" denken, sondern eher darauf achten, ob jemand mit seinen Fähigkeiten und kulturellen Prägungen zum Unternehmen passt oder nicht.