Luci van Org: Weil ich ein Mädchen bin? Weil ich ein Mädchen bin!

11. November 2020, mit Joël KaczmarekSebastian Krumbiegel


Teaser

Sichtbar sein, aber ständig unterschätzt werden – Lucy van Org erzählt, wie Sexismus und alte Klischees Karrieren formen und Entscheidungen lähmen. Zwischen Tourbus, Radiomomenten und dem Gefühl, ein Rollenspiel zu spielen, ohne die Regeln zu kennen, entsteht ein ehrliches Bild von Gleichberechtigung, Schuldgefühlen und notwendigem Aufbrechen von Privilegien. Die Episode ist ein Gespräch über Mut, Scham, Respekt und die Kraft, für ein neues Selbstverständnis einzutreten.


Score Cards

  • 80%
    Praxisbezug
    Praxisintensiv
  • 40%
    Wissenslevel
    Fortgeschritten
  • 60%
    Zeitlosigkeit
    Langlebig

Zielgruppe

  • Startup
  • KMU
  • Corporate

Du erfährst...

...wie Lucy van Org die Herausforderungen der Musikindustrie meisterte und ihre eigene kreative Freiheit fand. ...welche gesellschaftlichen und persönlichen Hürden Künstler*innen in der digitalen Ära überwinden. ...wie Geschlechterrollen und Diskriminierung in der Kunstwelt reflektiert und verändert werden.

Kapitel

(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:01:49) Die harte Zeit als Frontfrau von Lucilectric (00:07:20) Wie ist der Hit "Mädchen" entstanden? (00:09:14) Eine spannende Gender-Diskussion Teil 1 (00:20:37) Wie Luci zufällig zur Produzentin wurde (00:23:05) Eine spannende Gender-Diskussion Teil 2 (00:40:35) Warum Luci bei ihrem neuen Allbum 100prozentig alles selbst gemacht hat (00:43:21) Eine spannende Gender-Diskussion Teil 3 (01:02:49) Worum geht es im neuen Album "Lucina Soteira"? (01:07:41) Wie vermarktet Luci ihre Musik? (01:09:19) Wie verdient Luci ihr Geld? (01:13:37) Versöhnung nach der teils hitzigen Gender-Diskussion