
Mo Asumang: Über den Rassismus in uns allen
2. September 2020, mit Joël Kaczmarek, Sebastian Krumbiegel
Teaser
Respekt heißt auch zuhören, gerade wenn Begriffe schmerzen und Biografien Brüche tragen. Mo Asumang erzählt, wie Dokumentarfilme, Barbesitzerinnentraum und Synchronarbeit verschmelzen zu einer berührenden Suche nach Begegnung – sogar dort, wo Hass regiert. Während Feindbilder Wunden hinterlassen, ermöglicht Offenheit echte Veränderung. Ein Gespräch über Rassismus, Fehler, Neugier und die Kraft, nicht zu verbittern.
In diesem Podcast
Score Cards
- 80%PraxisbezugPraxisintensiv
- 40%WissenslevelFortgeschritten
- 60%ZeitlosigkeitLanglebig
Zielgruppe
- Startup
- KMU
- Corporate
Du erfährst...
…wie Kunst und Digitalisierung im Dialog stehen und neue Perspektiven eröffnen.
…welche Rolle Empathie und Dialog im Kampf gegen Rassismus spielen.
…wie persönliche Erfahrungen die kreative Arbeit von Mo Asumang prägen.
Kapitel
(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema
(00:01:57) Das Problem mit der Political Correctness
(00:09:07) Ein Treffen mit dem Ku-Klux-Clan im Wald
(00:15:31) Hass als Geschäftsmodell?
(00:18:12) Treffen mit Nazis als Angstbewältigung
(00:19:35) Von der Taxifahrerin zur Synchronsprecherin
(00:26:48) Warum hat Donald Trump so viele Anhänger?
(00:29:17) Verrat in den Medien
(00:33:16) Mo als enttäuschte Barbesitzerin
(00:43:39) Von der Wut zum Verzeihen
(00:45:39) Womit verdient Mo Asumang ihr Geld?
(00:47:26) Die Unterscheidung zwischen Täter-Rassisten und Opfer-Rassisten
(00:53:53) Braucht der Mensch Feindbilder?
(00:56:24) Die verlorene Unschuld alter Kinderbücher